Ködermittel gegen Insekten sind seit langem bekannt. Sie führten eher ein Schattendasein – von wenigen speziellen Einsatzgebieten abgesehen.

Das änderte sich in den 90er Jahren total, als zum Bekämpfen von Schaben die Geltechnik eingeführt wurde.

Die Vorteile der Geltechnik sind bestechend.

Nur beim Köderverfahren gelangt der biozide Wirkstoff in kleinstmöglichen Mengen direkt ins Zielobjekt. Die Anwendung erfolgt punktgenau. Nichts wird verschwendet. Keine andere Methode ist so sparsam, sicher, sauber, unauffällig und umweltgerecht.

Kunden, Gäste, Personal, Bewohner und Anwender werden nicht belästigt oder gefährdet. Es gibt keine Raumluftbelastung und keine Betriebsunterbrechung. Kein Ausräumen, Abdecken, Lüften.

Mit Ködern kann auch in sehr sensiblen Bereichen gearbeitet werden.

Entscheidend für den Bekämpfungserfolg ist – neben den Wirkstoffen und der sachgerechten Anwendung – die Akzeptanz des Köders. Er muß auf die Nahrungspräferenz der Schädlinge abgestimmt sein. Außerdem muß der Köder lange attraktiv bleiben,
weil Schaben oft wochenlang ohne Nahrungsaufnahme im Versteck bleiben bzw. schwangere Weibchen der Deutschen Schabe – genetisch bedingt – Fastenzeiten einlegen.

Bei Pharaoameisen, aber auch bei anderen Ameisenarten, führt nur das Köderverfahren zur Befallstilgung. Auch hier gilt: Ködermaterial und Wirkstoffe auf der einen und fachmännische Bekämpfungstechnik auf der anderen Seite müssen aufeinander
abgestimmt sein.

FRASSKÖDER  
Sparsamer, rationeller und genau gezielter Wirkstoffeinsatz ist der große Vorzug von Ködern, die darum als besonders umweltfreundlich und sicher gelten. Betriebsabläufe werden nicht gestört. Wichtig ist die richtige Plazierung und Attraktivität
des Köders.

Bewährt haben sich Köder auch zur Ergänzung sofortwirkender
Maßnahmen, z. B. Verneblungen.
GELE GEGEN SCHABEN JuvenEX-gel
  SchwabEX-prime
  SchwabEx-guard