MONITORING  
Schädlingskontrolle bei SCHABEN Detektiv S
  Monitor-Fensterbox
  Monitoring-gel
  Lockstofftablette
   
Schädlingskontrolle bei FLIEGENDE INSEKTEN Detektiv MT
  Detektiv prison
   
Schädlingskontrolle bei KRIECHENDE INSEKTEN Bettwanzenmonitor

SCHÄDLINGSKONTROLLE MIT BIOTECHNIK

Vorrats- und Gesundheitsschädlinge können zufliegen, zuwandern und vor allem auch eingeschleppt werden (z. B. mit Rohstoffen, Halb- und Fertigwaren, Verpackungsmaterial, Paletten, Körben, Kisten, Kartons, gebrauchten Maschinen und vielen anderen Dingen).

Besonders gefährdet sind Betriebe, die Lebens-, Genuß- und Futtermittel herstellen bzw. verarbeiten oder lagern.

Häufig auftretende Schädlinge sind „Lebensmittelmotten“ (Dörrobst-, Speicher-, Tropische Speicher-, Mehlmotte u. a.), diverse Käferarten (z. B. Reismehl-, Brot- und Tabakkäfer). Nahezu allgegenwärtig sind Schaben.

Viele Schädlinge leben im Verborgenen und werden nur nachts aktiv. Entdeckt man sie frühzeitig, kann der Befall noch mit geringem Aufwand und wenig „Chemie“ gestoppt und eine oft explosionsartige Verbreitung mit allen schädlichen Folgen verhindert werden.

Ein wertvolles, unverzichtbares Instrument, um Schädlingsbefall zu erkennen, zu lokalisieren und zu überwachen sind Monitore – meist Klebetafeln bzw. -flächen mit artspezifischen Pheromonen und Lockstoffen. Die Pheromonträger simulieren kopulationsbereite Motten- oder Käferweibchen. Schon unvorstellbar geringe Pheromonmengen ziehen Männchen unweigerlich an – oft aus großer Entfernung. Die
Männchen landen aber nicht beim Weibchen, sondern werden buchstäblich „geleimt“.

Bei Schaben treten anstelle von Pheromonen spezielle Lockstoffe in Form von Tabletten oder Gel.

Wichtig: Monitore können Schädlingsbefall (auch geringen) anzeigen, ihn bei entsprechender Fallenanzahl auch reduzieren, den Populationsanstieg evtl. bremsen, aber nicht tilgen.

„Monitoring“ ist ein wesentlicher Bestandteil der integrierten Schädlingsbekämpfung